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Integration

 

 

Das Modell der Integration
Die KK- Schülerinnen und Schüler sind in den ihrem Alter entsprechenden Regelklassen integriert. Sie verbringen die meiste Zeit im Klassenverband und werden  heilpädagogisch betreut. Die heilpädagogische Förderung erfolgt mit den nach kantonalen Richtlinien zur Verfügung stehenden Pensen für Kleinklassen.
Das vorliegende Konzept betrifft Schüler und Schülerinnen, wie sie im Dekret vom 21.9.1971 über die besonderen Klassen der Primarschulen (geändert am 14.9.1993), Artikel 3, definiert sind. Die Regelklassenlehrpersonen tragen die Hauptverantwortung für die Schulung und Förderung aller Kinder ihrer Klasse. Die heilpädagogische Schulung findet an vier Standorten statt.
Die Organisation des Unterrichts sowie die Verteilung der Lektionen und der Pensen werden alljährlich von der zuständigen Behörde festgelegt. Die Grundlage für das Integrationsmodell bildet ein Konzept, das zwischen 2000 - 2003 erarbeitet wurde.

Statements:
«Durch zentrale soziale Lernmomente wie gemeinsame Erfahrungen, Erlebnisse und Austausch können Toleranz und gegenseitige Achtung zwischen Kindern mit verschiedenen Voraussetzungen geübt werden.»
«Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Regellehrkräften und den Speziallehrkräften trägt zur Qualitätsentwicklung der Schule bei. Sie gibt den Regellehrkräften mehr Sicherheit im Umgang mit Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen.»